Heute Morgen heißt es Abschied nehmen von Placencia und die Reise in Richtung Punta Gorda fortsetzen. Wir bereiten uns ein Frühstück im Apartment selbst zu, packen unsere Siebensachen und fahren um etwa 9:30 Uhr los.



Andrea und Wolfgang unterwegs
Heute Morgen heißt es Abschied nehmen von Placencia und die Reise in Richtung Punta Gorda fortsetzen. Wir bereiten uns ein Frühstück im Apartment selbst zu, packen unsere Siebensachen und fahren um etwa 9:30 Uhr los.

Heute Morgen bereiten wir unser Frühstück selbst zu, denn unser Boot legt bereits um 9 Uhr ab und bringt uns zur Laughing Bird Island. Das bedeutet, dass wir um 8:30 Uhr bei DTOURZ sein müssen.
Laughing Bird Caye gehört zum zweitgrößten Riff der Welt, dem Belize Barrier Reef. Das Schutzgebiet zählt seit 1996 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die Insel und ihre Umgebung sind bekannt für ein vergleichsweise gut erhaltenes Korallenriff, das ein beliebtes Schnorchelgebiet ist. Seit etwa 2006 engagiert sich die lokale NGO Fragments of Hope für die Zucht und gezielte Auspflanzung von Korallen, um das Riff unter anderem nach den Folgen der Korallenbleiche zu stärken. Diese Maßnahmen haben maßgeblich zur Erholung der Korallenbestände beigetragen. Genau deshalb haben wir hier unsere erste Schnorcheltour geplant.

Es regnet. Der Himmel ist von grauen Wolken verhangen. Doch die Wettervorhersage verspricht Besserung: Ab Mittag soll es aufreißen, und die Sonne wird von einem wolkenlosen Himmel scheinen.
Zum Frühstück gehen wir ins benachbarte Ressort, genauer gesagt ins Quarterdeck Restaurant. Auf der stufenförmig angelegten Terrasse mit Meerblick nehmen wir Platz. Der Blick aufs Meer ist an diesem Morgen keine Offenbarung – alles wirkt etwas grau und verschleiert –, aber in den Bäumen um uns herum zwitschert so manch interessanter Vogel und sorgt für eine besondere Morgenstimmung.
Wir überlegen, wie wir den heutigen Tag gestalten und mit welchem Touranbieter wir morgen zu einer Schnorcheltour aufbrechen wollen. Zum Glück gibt es das Internet – und ein schnelles WLAN in unserer Unterkunft. So finden wir bald heraus, dass Placencia einer der weltweit besten Spots ist, um Seekühe (Manatees) zu sehen. Die Manatee-Tour startet um 13 Uhr.
„Manatee Tour – Seekühe live“ weiterlesenMit dem Ausschlafen nach der langen Anreise hat es nicht ganz so geklappt. Der Jetlag lässt grüßen, als wir früher als geplant aufwachen. Egal!
Um 9 Uhr bringt uns Pamlea unser Frühstück ins Apartment, das wir bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein draußen genießen. So kann unser erster Urlaubstag entspannt beginnen.
Um 10 Uhr fährt uns Rudolph die kurze Strecke zur Autovermietung (ALAMO) am internationalen Flughafen. Wie angenehm, dass wir die einzigen Kunden sind und sich Chris, der freundliche ALAMO-Mitarbeiter, sofort um uns kümmern kann. Die Übergabe unseres KIA Seltos geht ruckzuck über die Bühne – und schon starten wir zu der rund dreistündigen Fahrt zu unserem ersten Etappenziel: Placencia.
„von Belize City nach Placencia“ weiterlesen6:00 Uhr: der Wecker reißt uns aus einem kurzen, unruhigen Schlaf im Hyatt Place Hotel beim Flughafen Frankfurt. Wir sind bereits am Vorabend angereist (Lucas hat uns netterweise gefahren), denn unser Flieger startet bereits um 9:45 Uhr.
Zwischen Gepäckaufgabe und Sicherheitscheck gönnen wir uns ein tolles Frühstücksomelette im Flughafen und starten pünktlich mit einem Airbus A330-300 der Air Canada Richtung unseres Zwischenstopps Montreal. Der Service auf dem Flug ist genauso hervorragend wie zuvor der Buchungsvorgang incl. weiterem „Papierkram“ (per App sind wir über wirklich ALLES, was unseren Flug anbelangt, bestens informiert) und so landen wir punkt 12:00 Uhr Ortszeit nach 7 ¾ Stunden Flug inmitten der winterlichen Landschaft der Provinz Quebec. Wieder staunen wir, wie reibungslos und schnell die Einreise nach Kanada vonstatten geht, denn Wolfgang hat im Vorfeld alle erforderlichen Unterlagen online ausgefüllt und sogar für den Zoll in Belize eine Bestätigung per QR-Code erhalten, der uns nun „Tür und Tor“ öffnet.
„Belize, wir kommen“ weiterlesenReiseplanung für Februar/März 2026 abgeschlossen
Wohin geht’s diesmal? Nicht nach Afrika – wir wechseln die Kontinente und steuern wieder Mittelamerika an! Unser Ziel: Belize. Dieses kleine, unglaublich vielseitige Land an der ostkaribischen Küste – früher als Britisch-Honduras bekannt – hat uns beim Planen sofort in seinen Bann gezogen. Zwischen türkisblauem Meer, dichtem Dschungel und beeindruckenden Maya-Ruinen wartet dort echtes Abenteuer auf uns.
29 Übernachtungen in 9 verschiedenen Unterkünften sind fix gebucht, genauso wie unsere Flüge von Frankfurt über Montreal nach Belize City. Und damit wir das Land richtig flexibel erkunden können, steht auch schon unser Mietwagen fest: ein KIA Seltos – bereit für jedes Terrain, das Belize zu bieten hat.
Wir können es kaum erwarten! Auf uns wartet eine abwechslungsreiche Rundreise ohne endlose Fahrstrecken, dafür mit jeder Menge Highlights: karibische Strände, Dschungeltrails, faszinierende Maya-Tempelanlagen, Schnorchelausflüge im kristallklaren Wasser, Kayaktouren, Höhlenabenteuer, Birdwatching, Bootsfahrten durch die Natur und Nationalparks ohne Ende. Und das ist nur die Kurzversion…



Belize – wir kommen!
Abschied vom „grünen“ Namibia
Wo wir heute waren

Eigentlich sind es heute nur noch 104 Kilometer bis nach Windhoek, wo wir unsere Bushcamper zurückgeben. Allerdings ist unvermittelt die B1 wegen einer defekten Brücke gesperrt, so dass wir einen kleinen Umweg über Okahandja nehmen müssen.
Auf der Dachterrasse des Independence Museum trinken wir einen Kaffee, gehen dann zum Namibia Craft Centre, dem Zentrum für namibisches Kunsthandwerk mit handgefertigtem Schmuck, Töpferwaren, etc. Im angegliederten Bistro nehmen wir einen leichten Lunch ein, bevor wir die Camper zurückgeben.
Es gibt noch ein wenig Aufregung, weil der Shuttle-Service zunächst nicht genug Fahrzeuge bereitstellt, um uns alle mit Gepäck zum WDH zu shutteln. Schließlich funktioniert es dann doch und wir kommen rechtzeitig zum Rückflug am Flughafen an. Der Rückflug gestaltet sich problemlos: ein angenehmer Nachtflug mit einigen Stunden Schlaf, so dass wir um 9 Uhr wieder zuhause eintreffen.
gefahrene Kilometer: 117
Die Wetterkapriolen halten an
Wo wir heute waren

Weitere 375 Kilometer Teerstraße liegen vor uns. Der Wetterbericht spricht von 100% Regenwahrscheinlichkeit und Niederschlägen von morgens bis abends. Gut, dass es nicht so kommt wie vorhergesagt und dass wir die außergewöhnlich schöne namibische Landschaft genießen können, die wir durchfahren.
gefahrene Kilometer: 375
Ohange Lodge – fast wie nach Hause kommen
Wo wir heute waren

Ein weiterer Tag, an dem eine große Strecke zurückzulegen ist. In etwa 4 1/2 Stunden erreichen wir die Ohange Lodge und es ist fast wie nach Hause kommen. Schließlich ist es unser vierter Aufenthalt bei Karla und wieder genießen wir ihn sehr.
gefahrene Kilometer: 375
Fahrtag und starkes Gewitter
Wo wir heute waren

Vom Kazondwe Camp fahren wir die lange gerade B8 bis nach Rundu zur Hakusembe Lodge River Campsite. Die geplante Boatcruise fällt einem heftigen Starkregen und Gewitter zum Opfer. So verbringen wir den Nachmittag im Restaurant der Lodge bei Cocktails und später beim Dinner.
gefahrene Kilometer: 436