Viel Grün – keine Tiere an Wasserlöchern
Wo wir heute waren

Parkeitritt am Anderson Gate und dann Pirschfahrten am Vormittag und Nachmittag. Mittagspause am Pool in Okaukuejo.
gefahrene Kilometer: ca. 250
Viel Grün – keine Tiere an Wasserlöchern
Wo wir heute waren

Parkeitritt am Anderson Gate und dann Pirschfahrten am Vormittag und Nachmittag. Mittagspause am Pool in Okaukuejo.
gefahrene Kilometer: ca. 250
Einfach nur relaxen
Wo wir heute waren

Den Tag verbringen wir – bis auf einen Einkauf und eine Reifenreparatur in Outjo – in der Ijaba Lodge
gefahrene Kilometer: 18
Wie der Omaruru River unsere Pläne durchkreuzt
Wo wir heute waren

Wir fahren von der Spitzkoppe Richtung Norden zum Brandberg. So lange bis wir den Omaruru überqueren müssen, was bei der aktuellen Strömung und Wassertiefe unmöglich ist. Also müssen wir bis nach Omaruru fahren, wo es eine Brücke gibt. Der Umweg ist so lang, dass wir den Brandberg heute nicht mehr vor Einbruch der Dunkelheit erreichen können. Also planen wir um und fahren nach Outjo zur Ijaba Lodge. Das bedeutet, dass wir heute 8 Stunden Auto fahren!
gefahrene Kilometer: 425
Das grüne Matterhorn
Wo wir heute waren

Von Swakopmund aus fahren wir weiter zur Spitzkoppe, dem Matterhorn Namibias. Dort klettern wir zwischen den Felsen zum Bogenfelsen hinauf und anschließend wandern wir weiter zum „rock pool“, in dem tatsächlich Wasser ist.
gefahrene Kilometer: 170
Little 5 und Mondlandschaft
Wo wir heute waren

Zur „Little 5 Desert Tour“ holt uns Chantale von Batis-Birding-Safaris an der Unterkunft ab. Im Dorob NP zeigt sie uns auf der Eco Dune Tour einen Palmato Gecko, ein Namaqua Chamäleon, eine Zwergpuffotter, zwei Oranjeschmätzer, ein paar Käfer, Ameisen und Pflanzen.
Nachmittags fahren wir zur Goanikontis Oase und unternehmen die Weizenberg-Wanderung. Allerdings nur bis zum höchsten Punkt und dann wieder zurück, statt des vollen Rundwegs. Das liegt daran, dass der Swakop abkommt und das Betreten des Riviers zu gefährlich wäre.
gefahrene Kilometer: 85
Birdwatcher’s Paradise
Wo wir heute waren

Birdwatching entlang der Flamingo Lagoon in Walvis Bay. Dann zu den Salinen und an den Beginn der Landzunge, die im ‚Pelican Point‘ endet. Zurück nach Swakop und kurzer Einkauf von Wasser und Lebensmitteln.
gefahrene Kilometer: 110
Desert Morning Drive mit Boesman
Wo wir heute waren

Bevor wir nach Swakopmund fahren, zeigt uns Boesman seine geliebte Wüste und erklärt uns, wie man in dieser Umgebung überlebt, wie die Namib überhaupt entstand, wie die Buschmänner gelebt haben und vieles Weitere mehr. Über den Gaub-Pass und den Kuiseb-Pass fahren wir durch den Namib-Naukluft-Nationalpark nach Swakopmund.
gefahrene Kilometer: 240
Wüste mit reichlich Wasser
Wo wir heute waren

Mit Öffnung des Parkgates fahren wir zum 2×4-Parkplatz vor dem Sossusvlei. Ein Shuttle fährt uns durch knietiefes Wasser zum Parkplatz, von dem aus wir den Aufstieg zum Big Daddy in Angriff nehmen. Nach dem „Abrutschen“ der riesigen Düne geht es durchs Deadvlei zurück zum Shuttleparkplatz. Bis zu unserer heutigen Unterkunft sind es nur noch knapp 2 Stunden Fahrt.
gefahrene Kilometer: 240
Ganz große Seltenheit: es regnet in der Wüste
Wo wir heute waren

Fahrt von Windhoek über Rehoboth (Teer-Straße), dann auf Gravel bis zum Spreetshoogte-Pass, diesen vom zentralen Hochland hinunter in die Wüste über Solitaire nach Sesriem.
gefahrene Kilometer: 350 km
Turbostart in Frankfurt – Ankommen in Afrika – Runterkommen in Joe’s Beerhouse
Wo wir heute waren

Wir hatten einen angenehmen, pünktlichen Nachtflug von FRA nach WDH. Mit zumindest ein paar Stunden Schlaf kommen wir im verregneten Windhoek an. Die Einreise geht zügig vonstatten. Der vereinbarte Shuttleservice bring uns vom Flughafen zum Autovermieter und dann fahren wir im „eigenen“ Wagen in unsere erste Unterkunft, die Arebbusch Travel Lodge. Anschließend nehmen wir in der Grove Mall einen kleinen Snack ein und tätigen dann unsere Einkäufe. Um 19 Uhr stimmen wir uns mit Wildgerichten zum Abendessen auf Afrika ein.
gefahrene Kilometer: 54